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Renaud Auguste-Dormeuil (F)


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Florale Intervention auf dem Dach eines Gebäudes. Das Motiv, dem der internationale Boden/Luft-Code zugrunde liegt, ist von der Terasse des Kongress-Hochhauses aus zu sehen.

Video Die Kunst des Sich-Tarnens zuhause, im Bastelladen Schaffner.

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Stefan Banz (CH)



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Im Inneren einer Glaskabine wird eine Schaukel angebracht. Die Vorderseite der Kabine ist offen, so dass man sich auf die Schaukel setzen kann. Eine Schaukelbewegung wird allerdings durch die Rückwand verhindert.
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Olivier Blanckart (F)



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Ein ganzes Haus wird mit Hilfe von Klebstreifen verwandelt.
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Etienne Bossut (F)



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Ein Polyesterloch wird in den Boden gegraben.
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Olaf Breuning (CH)



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Kleiderpuppen, Kleider, Perücken… Der Künstler verwendet Materialien, die ihm im Warenhaus Loeb zur Verfügung stehen. Er integriert sich so in die Dekoration des Warenhauses.
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Roderick Buchanan (SCO)


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Peloton. Alle Etappen der Tour de France 99, vom Helikopter aus gesehen. Ein Video, welches im Schaufenster von Radio TV Steiner gezeigt wird.
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Christoph Büchel (CH)


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Ganze Stadt zu vermieten oder zu verkaufen. Geschäfte, Museen, Banken, Kirchen, Verwaltungsgebäude, Cafés, Restaurants. Schilder mit der Aufschrift : Zu vermieten und Zu verkaufen tauchen in der ganzen Stadt auf. Für weitere Auskünfte : eine Telefonnummer in London. Die verschiedenen Anfragen werden in der New Oxford Street über Lautsprecher direktübertragen.
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Patrick Corillon (B)


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Stadtmobiliar-Geschichten: Telefonkabinen, Kanalisation, Abfalleimer, Parkbänke, öffentliche Beleuchtung, Fahrradabstellplätze. "Wenn man den Kopf in einen Abfalleimer steckt und spricht, wird ein ganz bestimmtes Echo erzeugt, welches einem das Gefühl vermittelt, man befinde sich in einem Palast mit unendlich vielen Sälen (…)"
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Simone Decker (LUX)


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Ein riesiger Haifisch und ein gigantischer Tintenfisch in der Mitte der Stadt: Fotoserie, welche in die Dokumentation des Verkehrsbüros integriert ist. Plakataushang.
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Jeremy Deller (GB)


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Fotografien aus Biel werden auf Kaffeerahmdeckel gedruckt und ab 2001 in zahlreichen Cafés und Restaurants in der Schweiz verteilt.
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Daniel Firman (F)


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Wenn man im Bastelgeschäft Schaffner einen Hammer kauft, bekommt man eine CD, welche eine Typologie aller möglichen Hammerklänge umfasst.
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Jean-Damien Fleury (CH)


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Prospekte werden an alle Haushalte abgegeben und in zahlreichen Geschäften verteilt. Zauberkunst und Choreographie für Hände."Die Kunst, in den Geschäften Produkte verschwinden zu lassen".
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Peter Garfield (USA)


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Ein Haus das abfliegt (oder abstürzt?). Plakataushang.
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Ulrike Gruber (D)


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Klettergriffe an der Ostfassade des Kongress-Hochhauses. Zwischen unmöglischem Sport-parcours und Betongeschwulst.
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Fabrice Gygi (CH)


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Schaffung einer Sicherheitszone auf dem Vorplatz des Kongresshauses. Gitterzaun auf Profileisenfüssen und Drehtüren (Eingang und Ausgang).
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Alexander Gyoerfi (D)


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Technomusik, gespielt mit Tennisschlägern, Schwimmflossen, Tennis-, Basket- und Strandbällen. Ein Video, welches auf den Fernsehschirmen von M Electronic gezeigt wird.
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Jens Haaning (DAN)


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Gratiseintritt ins Hallenbad für Ausländer. Während der gesamten Ausstellungsdauer.
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Eric Hattan (CH)


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Ein niesender Abfalleimer. Irgendwann im Laufe des Tages, schleudert ein Mechanismus Papiere und andere Abfälle aus einem Abfalleimer heraus.

Eine Strassenlaterne am Ufer des Schüss-Kanals hat eine seltsame Verdrehung erfahren.
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Lori Hersberger (CH)


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Vor dem Kongresshaus wird am Tage der Vernissage von Motorradfahrern eine Choreografie mit Burnout ausgeführt. Während der Ausstellung wird Biel zum Lieblingsreiseziel vieler Motorradfahrer.
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Henrik Plenge Jakobsen (DAN)


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3 Mal am Tag steigt Rauch aus dem Zimmer einer Villa, welche vom Zentralplatz aus zu sehen ist. Ein programmierter Brand ?

Angst Tree. Rote Leuchtkugeln hängen wie Christbaumschmuck an einem Baum. Auf jeder Kugel leuchtet das Wort: ANGST.
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Surasi Kusolwong (THAI)


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Free For All Project. 3000 aus Thailand importierte Plastik-Gegenstände werden am Geländer, das den Schüss-Kanal säumt, befestigt. Die Passanten sind eingeladen, sich zu bedienen. Die abgenommenen Gegenstände werden laufend ersetzt.
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Peter Land (DAN)


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Hello I don’t speak your language… Die Ankunft eines Reisenden… Plakataushang.
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Abigail Lane (GB)


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In Every Dreamhome a Heartache. Ein Knurren, das halb von einem Menschen, halb von einem Hund zu stammen scheint, entweicht einem Lüftungsschacht.
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Lang/Baumann (CH)


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Elektro-mechanischer Schaukelsitzplatz. Der Vorschlag orientiert sich an den Vergnügungs-und Verschönerungsstrategien von Einkaufszentren.
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Mathieu Mercier (F)


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Ein multiples Steckdosen-Modul, das einem Bienenstock aus Gips gleicht, wird an der Decke des Bastelgeschäftes Schaffner befestigt. Alle Elektroapparate werden an ihm angeschlossen.
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Thom Merrick (USA)


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Ein gigantischer, aufblasbarer Dinosaurier (Triceratops) ist im Atrium des Kongresshauses festgeklemmt.
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Jonathan Monk (GB)


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What a Wonderful World Project. Auf der Ladefläche eines Lastwagens spielt eine Jazz-Band das berühmte Stück von Louis Armstrong. Der Lastwagen legt immer wieder dieselbe Strecke zurück, welche genausolange ist wie das Stück. Dieses wird wiederholt, wiederholt … und die Welt hört bald auf, "wonderful" zu sein…

featuring: Sidewalk Jazz Band
Dates/Daten: 17 06 (17:00), 20 06 (17:30),
06 07 (18:00), 08 08 (18:00), 15 08 (17:30)

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Olivier Mosset (CH)


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Die berühmte Skulptur Maillols Hommage A Cézanne befand sich ursprünglich im Jardin des Tuileries. Als die Skulptur in die Nähe des Louvres versetzt wurde, blieb der Sockel mit der Inschrift "A Cézanne" stehen. Ein Duplikat des Sockels wird in Biel gezeigt.
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Gianni Motti (I)


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Der Tag der Vernissage fällt auf den Tag der Marathon-Europameisterschaft in Biel. Gianni Motti verlängert die Marathonstrecke um 3 Meter.

Gianni Motti hatte einen Monat vor Beginn der Ausstellung einen Autounfall – das Autowrack wird in der Zentralstrasse abgestellt.
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Daniel Pflumm (D)


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Sinnentfremdung einer Leuchtreklame im Bahnhof.

Zwei CNN-Sprecher versuchen vergeblich miteinander zu kommunizieren. Ein Video, welches auf den Bildschirmen von Radio TV Steiner gezeigt wird.

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Philippe Ramette (F)


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Raum der Zukunft. Ein Zementsockel wird in der Mitte eines Kreisels im Zentrum von Biel installiert. Die Kupferplatte ist noch unberührt, eine Metallstange mit Gewinde steht für den Empfang einer Statue bereit… Der Sockel wartet auf den nächsten Helden.

Aussichtspunkt. Auf dem Dach eines Gebäudes wird auf einem Mast ein Stuhl befestigt (Sitzfläche und Rückenlehne). Der Stuhl befindet sich ausserhalb unserer Reichweite und stellt den idealen Aussichtspunkt auf die Ausstellung und ihre Umgebung dar.
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Relax (CH)


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Brotkanone. Eine Maschine, welche normalerweise dazu dient, Tennisbälle zu katapultieren, wird als Brotkanone verwendet, die den Vögeln Brotstücke zuwirft. Die Installation läuft in der Schwanenkolonie.
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Christian Robert-Tissot (CH)


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Auf dem Dach der Kantonalbank wird aus weissen Ziegeln das Wort CHANGE geformt.
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Daniel Ruggiero (I)


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Der Sandkasten-Trenner. Auf einen bestehenden Sandkasten wird ein Trenner montiert, welcher den zur Verfügung stehenden Raum in 4 Boxen aufteilt. Die Kinder sind voneinander isoliert, können sich besser konzentrieren und sind produktiver.
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Roman Signer (CH)


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Staudamm am Schüss-Kanal. Elastische Taue werden übereinandergelegt und quer über den Kanal gespannt. Beim Ansteigen des Wasserspiegels bersten die Taue unter dem Druck der Wassermassen.
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Nika Spalinger (CH)


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Lüftungsschacht eines Autobahntunnels unter der Stadt Biel. Angesichts der Schwierigkeiten, auf die die Strassenbenutzer beim Durchqueren der Stadt stossen, schafft die Künstlerin das sonore Umfeld eines Autobahntunnels.
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Uri Tzaig (ISR)


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Trance. Jeder Spieler wählt 10 Figuren und plaziert sie auf dem Spielfeld. Die 20 ausgewählten Figuren können von beiden Spielern benützt werden. Jeder Spieler bewegt abwechlungsweise eine oder mehrere Figuren. Das Spiel dauert solange, wie die Spieler Lust dazu haben. Ein Video, welches 24h/24h auf dem Bildschirm des Rock Café's gezeigt wird.
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Erwin Wurm (A)


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Be a dog for one minute. Sockel zur Aktivierung einer One Minute Sculpture. Plakataushang.
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Dana Wyse (CAN)


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Mit Pillen gefüllte Tüten tragen folgende Aufschriften: "Protestant Powder", "Be Blonde", "Be an artist", "Understand your mother immediately" usw. Die Tüten werden in der Apotheke verkauft (City Apotheke).
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CP
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Centre PasquArt

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1954-1991
Die neun schweizerischen
Plastikausstellungen in Biel

Marianne Grunder

Jürg Altherr, Ueli Berger, Gunter Frentzel, Erica Pedretti, Carmen Perrin, Christoph Rhis, Jean Stern

17 06 - 03 09 2000